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Maibaum 2018


Wer am Vorabend des 1. Mai in der Fischhauser Kurve vorbeifuhr, traute seinen Augen nicht: Da lag der gigantische neue Maibaum aufgekränzt und gut versteckt hinter riesigen Gerätschaften des Bauhofs und blockiert mit einem überdimensionalen Wohnmobil, dessen Nummernschild nur auf eine Person in Schlierseee hinweisen konnte: MB - S, konnte nur heißen: Peter Sprenger.
Ja, er war es, der dieses Mal alle Strippen in der Hand hatte.
Er war es, mit dem die Schlierseer wochenlang Maibaamwach ghoitn ham.
Er hat alles eingefädelt und durchgeführt. Und nun erstrahlt des Stangerl in ganzer Pracht! Der neue 26 Meter hohe Schlierseer Maibaum 2018!
Der Schlierseer Peter Sprenger hat die Generalprobe des Aufstellens mit Kran überwacht, denn der nächste Maibaum wird händisch aufgestellt und deshalb vom Oberleitn-Max gestiftet!
Er hat zusammen mit seiner Tochter Magdalena den 4-Tonner-Maibaum mit dem Pferdefuhrwerk von Fischhausen nach Schliersee gefahren.
Bravo! Bravo! Bravo!

Maibaum 2018

Gut zu erkennen sind die wunderschönen Schilder von Paul Neu, die die Gemeinde Schliersee 1920 in Auftrag gab und nun wieder hergerichtet wurden.

Maibaum 2018

Fröhlich tanzten die Schlierseer Trachtler den neuen Maibaum ein. Unterstützt wurden sie von den Historischen und den Jungen Haushamern und vor allem von der Blaskapelle Schliersee.

Maibaum 2018

Herzlichen Dank, lieber Peter, dieses Fest hat die Schlierseer wieder ein bisserl näher zusammenrutschen lassen. Auf a guade Brotzeit und a nettes Gespräch konnten sich die Besucher einstellen und vor allem gerne einlassen.



 

 

Ein neugieriger Blick in unser altes/neues Heimatmuseum



Ansicht Museum


Am Tag der Januarsitzung 2018 des Gemeinderats gewährten uns die Mitarbeiter des Architekturbüros Wegmann Einblick in die neuen Räumlichkeiten des Heimatmuseumsanbaus.
Herr Klaus Scherf führte die interessierten Gemeinderäte durch die Kellerräume, die für Archive und vor allem als Probenraum für die Blasmusik genutzt werden. Er wies besonders auf die Akustikdecken hin. Endlich wird die Musikkapelle einen Raum benützen können, in dem sie sämtliches Mobiliar stehen lassen kann.
Ebenerdig begeisterten uns die Räumlichkeiten für den Kindergarten. Helle und großzügige Zimmer werden zur neuen Heimat vieler Schlierseer Kinder. Was für eine geniale Idee für unsere Zukunft, dass junge Menschen unser altehrwürdiges Ensemble wieder lebendig machen.
Frau Theresa Huber zeigte uns den wunderschönen Saal im 1. Stock und zusammen mit Herrn Johannes Wegmann gelangten wir zum interessantesten Teil der Anlage: zur Fuge, zur Verbindung zwischen alt und neu. Auf dem Foto deutlich sichtbar ist die Öffnung in den Waldeckersaal. Die freigelegte alte Mauer lässt die Beständigkeit erahnen. Steht man im neuen Teil, blickt man durch die „Fenster“ in die Vergangenheit des alten Heimatmuseums. Wirft man allerdings vom alten Teil einen Blick in den Neubau, blickt man frohen Mutes in die Zukunft.
Schön, dass wir unseren Ort Schliersee immer mehr auskosten können. Fein, dass es Kinder sind, die unsere Ortsmitte lebendig halten.
29.1.18 Ursula Bommer

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